Externer Datenschutzbeauftragter

Jedes Unternehmen, jeder Verein, jede Institution, in dem/der mehr als neun Personen (Arbeitnehmer/innen, Praktikanten/innen, Auszubildende, Geschäftsführung) personenbezogene Daten automatisiert (also EDV-gestützt) erheben, verarbeiten oder nutzen, sind gesetzlich zur Bestellung eines/einer betrieblichen Datenschutzbeauftragten verpflichtet. Darunter fallen zum Beispiel Beschäftigte der Personalabteilung und der IT-Abteilung, Meister/innen deren Excel-basierte Schichtplanung personenbezogene Mitarbeiterdaten oder deren CNC-Steuerung personenbezogene Kundendaten enthalten oder Vertriebsmitarbeiter/innen, die persönliche Kontaktdaten von Kunden nutzen. Übrigens, auch persönliche E-Mail-Adressen sind personenbezogene Daten.

Für viele – gerade kleinere und mittelständische – Unternehmen ist die Bestellung eines/einer Beschäftigten zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nicht sinnvoll, da die Fortbildung zum Erwerb und Erhalt der gesetzlich geforderten Fachkunde nicht immer in einem angemessen Verhältnis zu dem Zeitaufwand für die eigentliche Tätigkeit als Datenschutzbeauftragte/r steht. Für dieser Fälle stehe ich Ihnen als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung.

Die gesetzlich geforderte Zuverlässigkeit und Fachkunde ist durch meine Bestellung zum externen Datenschutzbeauftragten nach­weislich gewährleistet. Die regelmäßige Fortbildung wird durch Teil­nahme an Kon­gressen, Seminaren und Workshops sowie die Auswertung einschlä­giger Fachzeit­schriften und Fach­literatur sichergestellt. Durch die Leitung des Erfahrungsaustauschkreis Datenschutz des RKW Bayern ist ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch mit anderen betrieblichen Datenschutzbeauftragten gewährleistet. Durch die Mitgliedschaft im Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands und Kooperationen mit Kollegen ist die Möglichkeit gegeben, bei Bedarf auf Kapazitäten von Kollegen und Kolleginnen zurückzugreifen.

Neben der zuverlässigen und kompetenten Erledigung der gesetzlichen Aufgaben erhal­ten Sie einen jährlichen Datenschutzbericht. Dieser enthält eine Auflistung der vergangenen Tä­tigkeiten, stellt die getroffenen Maßnahmen zur Umsetzung des Daten­schutzes dar und gibt Empfehlungen für die weitere Arbeit.

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